MSV Steele 2011 e.V. https://ruhrpottbiker.eu Radsport im Ruhrpott Thu, 28 Mar 2019 08:14:09 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.1.1 Holger Schwichtenberg bezwingt trotz Krankheit und Sturz den Cape Epic https://ruhrpottbiker.eu/holger-schwichtenberg-bezwingt-trotz-krankheit-und-sturz-den-cape-epic/ Thu, 28 Mar 2019 08:04:19 +0000 https://ruhrpottbiker.eu/?p=2801 Platz 495 von 688 beim härtesten MTB-Rennen der Welt ist ein Erfolg für MSV-Biker Holger Schwichtenberg, da es einige gesundheitliche Herausforderungen und die Folgen eines frühen Sturzes zu meistern galt. Das achttägige Etappenrennen „Cape Epic“ in Südafrika gilt als das „anspruchsvollste MTB-Rennen der Welt“ oder auch als „die Tour de France für Mountainbiker“, also den …

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Platz 495 von 688 beim härtesten MTB-Rennen der Welt ist ein Erfolg für MSV-Biker Holger Schwichtenberg, da es einige gesundheitliche Herausforderungen und die Folgen eines frühen Sturzes zu meistern galt.

Das achttägige Etappenrennen „Cape Epic“ in Südafrika gilt als das „anspruchsvollste MTB-Rennen der Welt“ oder auch als „die Tour de France für Mountainbiker“, also den Olymp des Mountainbikesports auf unserem Planeten. Von der Radsportweltorganisation UCI ist es als einziges MTB-Etappenrennen in der „Hors Categorie“ (HC) eingestuft. Anders als bei der Tour de France können sich beim Cape Epic aber auch Amateure den Herausforderungen stellen und mit der MTB-Weltelite in einer Wertung fahren. Zu den Herausforderungen gehören neben der Distanz von 630 km und 16.650 Höhenmetern mit zeitbeschränkten Etappenzeiten auch das in der Regel sehr heiße Wetter (30-40 Grad), das defektfördernde Terrain (viel Sand, Geröll und Dornen), der Kontakt mit meist fremden Bakterien und Viren und auch unangenehme Begegnungen mit Antilopen (siehe Youtube).

Zusätzliche Herausforderungen für die Amateure

Den Cape Epic fahren Zweierteams. Amateure dürfen – anders als die Profiteilnehmer – während des Rennens keinerlei Hilfe von außen bekommen, auch kein eigenes Material entgegennehmen. Sie dürfen sich nur an den offiziellen Verpflegungsstationen versorgen und dort vorhandene Techniker und Sanitäter konsultieren. Profis hingegen dürfen an den Stationen eigenes Material wie gefüllte Trinkflaschen und neue Laufräder hinterlegen. Profi-Teams fahren in der Regel auch mit Backup-Teams, die bei Defekten dann Radteile an das Haupt-Team abgeben müssen.

Eine typische Tagesetappe beim Cape Epic geht über 100 km und mehr als 2500 HM
Eine typische Tagesetappe beim Cape Epic geht über mehr als 100 km und mehr als 2500 HM

Noch nie ein Etappenrennen gefahren

Alle diesen Herausforderungen stellte sich vom 17. bis 25. März der MSV-Fahrer Holger Schwichtenberg, der bisher vor allem auf den Kurzstrecken des NRW-Cups (Platz 5 in der Gesamtwertung Senioren 2 in 2018) unterwegs war, nur gelegentlich auch mal Langstrecken wie den Black Forrest Ultra Bike fuhr. Ein Etappenrennen hatte er noch nie bestritten – in dieses Metier direkt mit dem Cape Epic einzusteigen, könnte man also durchaus als „verwegen“ bezeichnen. Nun galt es also, acht aufeinanderfolgende Tage mit Etappen von bis zu 111 km und 2.850 Höhenmeter zu bewältigen. Mit einer Fahrleistung von 11.000 MTB-Kilometern im Jahr 2018 waren Holgers Voraussetzungen aber nicht so schlecht.

Sein Teampartner war der vereinslose Michael Ingendoh aus Wetter. Das Team hatte für sich vereinbart, nicht verbissen auf eine bestimmte Platzierung zu fahren, sondern die beeindruckende Landschaft auch zu genießen und zum Fotografieren bei Bedarf anzuhalten. Das Team von Michael und Holger hatte die Startnummer 400 und den Teamnamen „#2minutes“ in Anspielung auf die streng durchgesetzte Cape Epic-Regel, dass sich die beiden Fahrer eines Teams immer zusammenbleiben müssen und maximal zwei Minuten zwischen Ihnen liegen dürfen.

Das Teamtrikot des Teams "#2minutes"
Das Teamtrikot des Teams „#2minutes“

Trainingsplan von Ruhrpottbiker Sports

Die systematische Vorbereitung begann für Holger nach der Saisonpause im Oktober. Den Trainingsplan schmiedeten MSV-Trainer Nick Wichmann und Hansjörg Zwiehoff im Rahmen von Ruhrpottbiker Sports [https://rpb-sports.de/trainingsplanung-radsport]. Aus den ursprünglich von Holger einmal angedachten 12 Trainingsstunden pro Woche wurden dann aber bis zu 25 Stunden pro Woche, natürlich vor allem Ausdauertraining. Aber auch Nüchterntraining und Schwellenintervalle standen regelmäßig im Plan. So fuhr Holger dann nach dem zweistündigen MSV-Samstagstraining immer wieder noch 2 bis 3 Stunden weiter. Zur Vorbereitung gehörte auch die Teilnahme an dem 4-Tages-Rennen auf Lanzarote, wo Holger mit einem Mittelfeldplatz in einem mit Profis wie Ben Zwiehoff und Vizeweltmeistern wie Leon Kaiser besetzten Feld bereits Anfang Februar eine gute Form zeigte.

Zu kalt für Akklimatisierung

Die Anreise nach Kapstadt erfolgt am 9.3., eine Woche vor dem Rennen, zur Akklimatisierung auf die hohen Temperaturen. Doch hier gab es schon die erste ungeplante Herausforderung: Kapstadt empfing die Biker statt mit der üblichen Dauersonne und 30 Grad lediglich mit Temperaturen um die 17 Grad, Regen und Sturm. Die nächste Herausforderung für Holger Schwichtenberg kam zwei Nächte vor dem Rennstart in Form von „Montezumas Rache“: die Nacht verbrachte er auf und über der Toilettenschlüssel.

Geschwächt an den Start

Entsprechend geschwächt ging Holger an den Rennstart am So, 17. März. An diesem Tag stand zum Glück nur der kurze Prolog (20 km / 600 hm) auf Kapstadts Tafelberg an. Aber auch am ersten richtigen Renntag in Hermanus signalisierte der Körper noch deutlich, dass er keine Nahrungsaufnahme mochte, was bei 111 km und 2700 hm nicht zu einer optimalen Leistung führen konnte. Dennoch gelangen Michael und Holger eine gegenüber dem Prolog verbesserte Tagesplatzierung auf Platz 549 von 688 Teams.

Start zum Prolog in Kapstadt in den Morgenstunden
Start zum Prolog in Kapstadt in den Morgenstunden

Sturz auf Geröll

Der dritte Renntag begann gut: Holger und Michael holten bis zu ersten Verpflegungsstation bereits den fünf Minuten vorher gestarteten Fahrerblock ein. Leider stand dann für Holger die nächste Zusatzherausforderungen an: in einer sehr schnellen Abfahrt auf dem sogenannten „Land Rover Technical Terrain“ (einem besonders herausragendem Streckenteil an jedem Cape Epic-Tag) brachte eine Sandkuhle ihn zu Fall ins Geröll. Die stark blutendende Fleischwunde am rechten Unterarm musste an Ort und Stelle mit einem Druckverband versorgt werden (auch dafür müssen die Cape Epic-Fahrer selbst vorsorgen). An der nächsten Verpflegungsstation erfolgte dann noch mal ein professionellerer Druckverband durch Sanitäter, die ihr Material aber erst langwierig zusammensuchen mussten, was einen zusätzlichen Zeitverlust für das Team bedeutete. Am Etappenende wurde die Wunde dann im Fahrerlager von Ärzten der Mediclinic professionell gereinigt und genäht (die medizinische Versorgung ist im Teilnahmepreis von rund 2500 Euro pro Person enthalten).

Wunde am Unterarm nach harter Landung im Geröll
Die schon gereinigte, aber noch nicht genähte Wunde am Unterarm

Die genähte Wunde erwies sich auf den gerölligen Abfahrten des Groenlandberges (siehe Foto) am vierten Tag als echtes Handicap, da jeder größere Schlag zu einem starken Schmerz im Arm führte. Regen und Temperaturen von nur 12 Grad verschlimmerten den Schmerz noch. Holger konnte die Downhills daher nur langsam fahren und musste Zeit bergauf wiedergutmachen.

Auffahrt zum Groenlandberg im Regen
Auffahrt zum Groenlandberg im Regen

Zum Glück doch kein Bruch

Nach Rennen bekam Holger dann auf Basis der anhaltenden Schmerzen eine Überweisung an ein lokales Krankenhaus zum Röntgen, weil der Rennarzt nun den Verdacht auf einen Bruch unter der Wunde des gestrigen Sturzes hatte. Dieser Verdacht bestätigte sich zum Glück nicht, aber die Nacht war kurz, da das Krankenhaus mit vielen Verletzten von Epic sehr beschäftigt war.

Trails mit Strava-Logo

Der fünfte Renntag war dann zum Glück ein relativ kurzes Zeitfahren (40 km/1000 hm) auf sehr flowigen Trails im Oak Valley. Bemerkenswert an den dortigen Trails sind die markanten Eingangsportale mit Trailnamen und Strava-Logo (siehe Foto). Holgers Unterarm schmerzte zwar immer noch bei jedem Steinchen, aber mit einem gewissen Gewöhnungseffekt für den Schmerz und zusammengebissenen Zähnen ging es weiter. Auch eine Absenkung des Reifendrucks auf 1.3 bar half ihm, was dank Tubeless mit Pepi’s Tyre Noodle problemlos möglich war. Einen Platten oder ernsthaften Defekt hatte das Team Michael und Holger das ganze Rennen über nicht. Lediglich Holgers Schaltauge hatte sich beim Sturz verbogen, was sich aber zurückbiegen lies (ein Ersatzschaltauge war aber natürlich in der Satteltasche).

Gute gebaute Flowtrails mit Strava-Logo in Oak Valley
Gute gebaute Flowtrails mit Strava-Logo in Oak Valley

Bis zu 42,1 Grad

Am sechsten Renntag ging es dann auf der Königsetappe (107 km / 2850 hm) von Oak Valley ins MTB-Mekka nach Stellenbosch. Hier waren dann auch erstmals Trails des Schwierigkeitsgrad S3 und S4 enthalten, auf denen aber zum Teil Schieben bzw. Tragen die Pflicht war, auch für die teilnehmenden Profis. Auf dieser Etappe schaffte schafften Michael und Holger es erstmals unter die 500 der Tageswertung.

Neben der Trailschwierigkeit stiegen auch die Temperaturen, die dann am siebten Renntag mit 42,1 Grad ihren Höhepunkt in den steilen Weinbergen von Stellenbosch erreichten. Dabei galt es erneut 2650 hm, dieses Mal auf 89 km, zu bewältigen.

Bis zu 42 Grad in Stellenbosch
Bis zu 42,1 Grad in Stellenbosch

Glücklich und zufrieden mit Platz 495 von 688

Am letzten Tag ging es von Stellenbosch ins Ziel nach Val de Vie. Hier konnten Michael und Holger erstmal eine Tagesplatzierung unter den Top 400 erreichen, was ihnen in der Gesamtwertung dann noch Platz 495 von 688 einbrachte.

Michael und Holger sind nun nach fast 49 Stunden auf dem Rad glückliche Cape Epic „Finisher“. Unter optimalen Bedingungen hätten die beiden sicherlich deutlich weiter vorne im Gesamtklassement landen können. Sie sind mit dem Endergebnis unter den gegebenen Umständen sehr zufrieden, zumal sie sich – wie geplant – einige Zeit für Natureindrücke und einige Dutzend Fotos nahmen. Zudem muss man bedenken, dass in der Wertung auch die gesamte MTB-Weltelite vertreten ist.

„Die ersten fünf Renntage war durchbeißen gegen die unterschiedlichen Schmerzen angesagt. Aber auf den letzten drei Etappen hat es dann tatsächlich auch Spaß gemacht. Und nun im Ziel ist aller Schmerz vergessen!“, kommentiert Holger Schwichtenberg sein Cape Epic-Abenteuer.

Ankunft im Ziel am 24.3.2019 nach 630 km und 16650 HM in Val de Vie

Ankunft im Ziel am 24.3.2019 nach 630 km und 16650 HM in Val de Vie

Nino Schurter gewinnt auch hier

Den Cape Epic gewonnen hat bei den Frauenteams erneut Annika Langvard mit ihrer Partnerin Anna von der Breggen und bei den Männerteams der MTB-Weltmeister Nino Schurter mit seinem Partner Lars Forster. Die deutschen Fahrer Manuel Fumic (Platz 2), Adelheit Morath (Platz 2) und Sabine Spitz mit Nadine Rieder (Platz 4) sowie der fünfmalige Cape Epic-Gewinner Karl Platt (Platz 12) waren gut in den UCI-Punkterängen vertreten. In der Mixed-Wertung gewannen das deutsche Team Sebastian und Laura Stark.

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Westfalen Winterbike Trophy 2019 – 9 Stationen zum Erfolg! https://ruhrpottbiker.eu/westfalen-winterbike-trophy-2019-9-stationen-zum-erfolg/ Sat, 09 Mar 2019 17:22:12 +0000 https://ruhrpottbiker.eu/?p=2751 Dreikönig 2019: Für die Breitensportler des MSV Essen Steele 2011 e.V. der Auftakt zu einer erfolgreichen Westfalen Winterbike Trophy 2019. Bei 7 Grad und Nieselregen legten die Breitensportler der Ruhrpottbiker den Grundstein zum Erfolg der Serie, an deren Ende der zweite Platz in Mannschaftswertung 2019 stand. Mit dabei Diana und Andreas Brauer, aus deren Perspektive …

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Dreikönig 2019: Für die Breitensportler des MSV Essen Steele 2011 e.V. der Auftakt zu einer erfolgreichen Westfalen Winterbike Trophy 2019. Bei 7 Grad und Nieselregen legten die Breitensportler der Ruhrpottbiker den Grundstein zum Erfolg der Serie, an deren Ende der zweite Platz in Mannschaftswertung 2019 stand. Mit dabei Diana und Andreas Brauer, aus deren Perspektive diese Berichterstattung erfolgt.

Nach dem unfreundlichen Start im südlichen Münsterland ging es am folgenden Wochenende ins schöne Werne. Der Niesel hatte sich zum echten Dauerregen entwickelt. Kein Wetter zum Radfahren. Als noch ein Materialschaden dazukam, war die Stippvisite in Werne schnell beendet.

Entschädigt wurden die Fahrer am 20.01.2019 in Dortmund. Die Organisatoren von Kurbel Dortmund hatten ordentlich an der Wetterschraube gekurbelt. Zwar waren dadurch die Temperaturen merklich gesunken, die dritte Etappe der Trophy jedoch konnte bei Kaiserwetter beendet werden.

           

In Waltrop jedoch kehrte das Wasser zurück. Dauerregen und 6 Grad Celsius ließen die Tour durch das nördliche Ruhrgebiet zur Herausforderung werden. Der frühe Vogel konnte jedoch die ersten 20 Kilometer trocken bewältigen.

Auf der Winterausfahrt des RV Witten erhielten die Breitensportler tatkräftige Unterstützung des MSV Rennnachwuchses. Insgesamt 514 unerschrockene Radler machten sich bei frostigen -1 Grad Celsius auf den Weg und erlebten buchstäbliches Aprilwetter. Es und Schnee wechselten mit Regen ab und ließen die Runde zur Matschtour werden. Entschädigt wurden alle Fahrer mit herrlichen Aussichten rund um die Sehenswürdigkeiten der Strecke und die hervorragende Verpflegung an den Kontrollstationen.

Am 10. Februar ging es dann an den Möhnesee. Lediglich 354 Fahrer wagten den Weg ins Sauerland und setzten sich den 8 Grad Celsius bei Dauerregen und ordentlichen Böen aus. Darunter selbstverständlich auch die unerschrockenen Ruhrpottbiker.

Erste Frühlingsboten zeigten sich dann auf der siebten Etappe der Trophy. Bei frühlingshaften Temperaturen von bis zu 18 Grad eroberten 725 begeisterte Radler das östliche Ruhrgebiet rund um Dortmund.

Auch die vorletzte Etappe der Trophy lockte wieder knapp 700 Teilnehmer aufs Rad in Neuenrade. Bei Kaiserwetter und Temperaturen bis zu 13 Grad genossen die Radler die wunderschöne Strecke und den Luxus von Toiletten an den Kontrollstellen. 

Die letzte Etappe der Westfalen Winterbike Trophy in Iserlohn endete, wie die erste begann: Im Dauerregen bei 10 Grad und stellenweise windigen Böen. Die hartgesottenen Ruhrpottbiker konnte das nicht mehr schrecken.

Belohnt wurde das starke Team der Ruhrpottbiker mit einem hervorragenden zweiten Platz, 2 Fässern Bier und einem neuen Pokal für die Galerie im Vereinsheim am COME. Im Rahmen eines gemütlichen Beisammenseins feierten die Radler ihren Erfolg und ließen die Tour noch einmal Revue passieren.

Ruhe gönnen sich die Breitensportler nicht. Der NRW CTF-Cup 2019 mit dem Ziel der Titelverteidigung ist bereits angelaufen.

 

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„Und tschüss Senioren 1“ – André Kupig berichtet von seinem Sportjahr 2018 https://ruhrpottbiker.eu/und-tschuess-senioren-i-andre-kupig-berichtet-von-seinem-sportjahr-2018/ Thu, 07 Mar 2019 14:45:16 +0000 https://ruhrpottbiker.eu/?p=2745 Unser Sportler André Kupig berichtet von seinem Sportjahr. „Das Jahr begann bereits im Januar für mich mit der Winterlaufserie in Bocholt. Drei Rennen bei Minusgraden, schwierigen Bedingungen und starkem Feld. Im Frühjahr ging es dann nach Mallorca zum Training. Über 1.200 km waren in dieser einen Woche drin. In Belgien hatte ich eine Pechsträhne nach der …

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Unser Sportler André Kupig berichtet von seinem Sportjahr.

„Das Jahr begann bereits im Januar für mich mit der Winterlaufserie in Bocholt. Drei Rennen bei Minusgraden, schwierigen Bedingungen und starkem Feld.
Im Frühjahr ging es dann nach Mallorca zum Training. Über 1.200 km waren in dieser einen Woche drin.

In Belgien hatte ich eine Pechsträhne nach der anderen. Beim ersten Marathon in Waimes brach mir die Felge und in Malmedy hatte ich drei Platten. Das bedeutet auf jeden Fall ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Als dann aber das 24h Rennen am Alfsee kam, wurde diese Pechsträhne durchschnitten und es lief richtig gut. Ich fuhr mit Katja Rotthoff, Martin Enge und Arturo Cara im 4´rer Mixed Team. Das Team war richtig gut aufgelegt und jeder hatte sein Material im Griff. Auch in der Nacht haben wir uns keine größeren Schwächen erlaubt. Am Ende wurden wir mit Rang 3 belohnt.

2,5 Monate später kamen die 24h von Radevormwald. Im Team gab es eine kleine Änderung, anstatt Arturo war Hans-Georg Peppinghaus mit im Team. Auch wenn Hans-Georg unser Oldie war, tat das der Leistung keinen Abbruch. Am Ende konnten wir einen hervorragenden 3.Platz gesamt und Rang 2 im Mixed retten.

Zum Ende der Saison 2018 gab es noch einen kurzen, aber knackigen Urlaub in Österreich. Die Besteigung des Groß Glockner und mit anschließendem Biken in den Dolomiten stand auf dem Plan.

Beim Stoneman in den Dolomiten war es so kalt und nass, dass ich anschließend eine Woche krank war, sodass ich meinen dritten Platz von 2017 beim P-Weg Marathon nicht verteidigen konnte. Es war aber trotzdem ein sehr schöner Urlaub und das nächste Urlaubsziel ist somit schon klar.

Mittlerweile fühlte ich mich schon etwas ausgelaugt und zählte schon die letzten Rennen.

Zum guten Schluss ging ich in Oberhausen als „Oldie“ meiner Altersklasse an den Start. Oberhausen ist ein sehr technischer Kurs. Dieses kurze Auf und Ab und ständige Richtungswechsel sind ehr nicht mein Terrain, aber ich konnte bei den Senioren I, der Stadtmeisterschaft und in der internen Vereinsmeisterschaft eine goldene Medaille holen.

10 Jahre habe ich nun die Senioren 1 begleitet, doch im Jahr 2019 wird es Zeit für mich in die Senioren 2 zu wechseln. Ich werde diesen Haufen zwar vermissen, aber freue mich nun schon auf die nächsten gemeinsamen Kämpfe bei den Marathons.
Senioren 2, ich komme“.

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Silber für Beate Pelani bei EM in Rumänien https://ruhrpottbiker.eu/silber-fuer-beate-pelani-bei-em-in-rumaenien/ Wed, 27 Feb 2019 18:29:40 +0000 https://ruhrpottbiker.eu/?p=2739 Ruhrpottbikerin Beate Pelani sicherte sich bei der Europameisterschaft der Triathleten im rumänischen Cheile Gradistei die Silbermedaille in ihrer Altersklasse. 02:01:18 Stunden benötigte sie für die 4,5 Kilometer-Laufstrecke, 8 Kilometer auf dem Mountainbike und 6 Kilometer in der Loipe. Minus 18 Grad Celsius zeigte das Thermometer im 1.300 Meter hoch gelegenen Skiressort in den rumänischen Karpaten. Anders …

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Ruhrpottbikerin Beate Pelani sicherte sich bei der Europameisterschaft der Triathleten im rumänischen Cheile Gradistei die Silbermedaille in ihrer Altersklasse. 02:01:18 Stunden benötigte sie für die 4,5 Kilometer-Laufstrecke, 8 Kilometer auf dem Mountainbike und 6 Kilometer in der Loipe.

Minus 18 Grad Celsius zeigte das Thermometer im 1.300 Meter hoch gelegenen Skiressort in den rumänischen Karpaten. Anders als zwei Wochen zuvor im italienischen Asiago waren die Strecken nicht sonderlich gut planiert. Große Eisflächen und tiefe Rillen im Eis forderten die Sportler in allen drei Disziplinen heraus. Schon im Training war es daher zu zahlreichen Stürzen gekommen. Beate jedoch trotzte den widrigen Umständen. Taktisch klug überwand sie die kritischen Passagen und blieb in der Spur. Am Ende musste sie sich lediglich der Russin Sila-Novitskaya geschlagen geben.

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Beate Pelani auf Platz 5 bei der WM in Italien https://ruhrpottbiker.eu/beate-pelani-auf-platz-5-bei-der-wm-in-italien/ Tue, 12 Feb 2019 11:50:57 +0000 https://ruhrpottbiker.eu/?p=2731 Auf über 1500 Meter Höhe eröffneten die deutschen Triathleten im italienischen Asiago am 10.2.2019 die diesjährige WM-Saison. Gemeinsam mit 360 Sportlern aus der ganzen Welt startete die 22-köpfige DTU-Delegation über 4 Kilometer Cross-Lauf, 7 Kilometer Mountainbiken und den abschließenden 7 Langlauf. Mit mehr als 500 zu bewältigenden Höhenmetern waren die Strecken nicht nur technisch anspruchsvoll sondern …

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Auf über 1500 Meter Höhe eröffneten die deutschen Triathleten im italienischen Asiago am 10.2.2019 die diesjährige WM-Saison. Gemeinsam mit 360 Sportlern aus der ganzen Welt startete die 22-köpfige DTU-Delegation über 4 Kilometer Cross-Lauf, 7 Kilometer Mountainbiken und den abschließenden 7 Langlauf. Mit mehr als 500 zu bewältigenden Höhenmetern waren die Strecken nicht nur technisch anspruchsvoll sondern auch konditionell fordernd.

Mit im Aufgebot war Ruhrpottbikerin Beate Pelani, die ihr Wintertriathlon-Debüt gab und in ihrer Altersklasse direkt auf dem 5. Platz landete.

Die erste Wechselzone erreichte Beate Pelani als Führende. So ging sie auf die Mountainbikestrecke in die Wälder Italiens. Hier fuhr sie ihre Stärken aus und konnte die Athleten bei Anstieg auf die Kuppe auf Abstand halten. Die zweite Wechselzone verließ Beate als Zweite. In der ersten Ski-Runde konnte sie sich noch auf Platz 3 halten, musste dann jedoch die routinierten Skifahrerinnen vorbei ziehen lassen. Dennoch ein Top-Ergebnis für Beate, die erst im November 2018 mit dem Skilanglauf begonnen hatte.

Laufschuhe, Rad und Skier sind präpariert für die Europameisterschaften Wintertriathlon im rumänischen Cheile Gradistei. Wir drücken die Daumen!

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Ben Zwiehoff dritter beim 4 Stage MTB-Rennen auf Lanzarote https://ruhrpottbiker.eu/ben-zwiehoff-dritter-beim-4-stage-mtb-race-auf-lanzarote/ Mon, 11 Feb 2019 17:42:31 +0000 https://ruhrpottbiker.eu/?p=2721 Toller Saisonauftakt beim 4 Stage MTB Race Lanzarote für Ben Zwiehoff MTB als Gesamtdritter. Leon Kaiser fährt in seinem ersten Etappenrennen überhaupt unter die Top10! Hammerleistung vom Junioren-Vizeweltmeister. Holger Schwichtenberg fährt ebenfalls sein erstes Etappenrennen in seinem Leben zu Ende und kommt auf den Platz 54 im Mittelfeld seiner Altersklasse „Masters 2“ ins Ziel.

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Toller Saisonauftakt beim 4 Stage MTB Race Lanzarote für Ben Zwiehoff MTB als Gesamtdritter. Leon Kaiser fährt in seinem ersten Etappenrennen überhaupt unter die Top10! Hammerleistung vom Junioren-Vizeweltmeister.

Holger Schwichtenberg fährt ebenfalls sein erstes Etappenrennen in seinem Leben zu Ende und kommt auf den Platz 54 im Mittelfeld seiner Altersklasse „Masters 2“ ins Ziel.

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Neue Beitragsordnung ab 1.1.2019 https://ruhrpottbiker.eu/neue-beitragsordnung-ab-1-1-2019/ Mon, 11 Feb 2019 17:34:36 +0000 https://ruhrpottbiker.eu/?p=2715 Liebe Ruhrpottbiker, Mehr als 8 Jahre ist es nun her, dass unser MSV Essen-Steele 2011 e.V. gegründet wurde. Nur ein Jahr später haben wir unsere Geschäftstätigkeit aufgenommen hat. 11 Gründungsmitgliedern folgten 2012 im Zuge der Trennung vom SV Steele weitere 96 Radsportler, so dass wir am Ende unseres ersten offiziellen Geschäftsjahres 107 Mitglieder zählten. Im …

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Liebe Ruhrpottbiker,
Mehr als 8 Jahre ist es nun her, dass unser MSV Essen-Steele 2011 e.V. gegründet wurde. Nur ein Jahr später haben wir unsere Geschäftstätigkeit aufgenommen hat. 11 Gründungsmitgliedern folgten 2012 im Zuge der Trennung vom SV Steele weitere 96 Radsportler, so dass wir am Ende unseres ersten offiziellen Geschäftsjahres 107 Mitglieder zählten.
Im Sportbetrieb waren 3 Trainer aktiv, die sich schwerpunktmäßige um einige wenige Leistungssportler kümmerten. Im Breitensport waren einige unentwegte Radler unter der Koordination unseres heutigen Vorstands Rennsport, Volker Schönholz, unterwegs. Unsere Vorstandssitzungen und Jahreshauptversammlung fanden in der mittlerweile abgerissenen Kneipe „Zum Fips“ statt. Ein eigenes Sportgelände schien zum damaligen Zeitpunkt Utopie zu sein.
Was wie eine Geschichte aus der Steinzeit klingt, ist tatsächlich erst 6 Jahre her. 6 Jahre, in denen wir mit unserem bekannten Ruhrpottbiker-Esprit und unserem familiären Zusammenhalt Dinge geschaffen haben, die wir uns damals kaum hätten vorstellen können:
Allen voran unser COME, heute Anlaufpunkt für über 300 Mitglieder und Trainingsstätte für unsere Leistungs- und Breitensportler. Unser Vereinsheim, damals vollständig abgebrannt ist heute eine moderne Versammlungsstätte, die auch für private Feiern der Mitglieder genutzt werden kann. 6 Jahre und wir haben gemeinsam einen Wert von über einer ¾ Million Euro geschaffen!
Insgesamt 25 neue Übungsleiter, Guides und Trainer haben wir ausgebildet. Die Betreuungskapazität hat sich damit verachtfacht. Der hohen Qualifikation und dem Engagement unser Trainer ist es auch zu verdanken, dass wir es auch bundesweit unter die besten Vereine in allen Bereichen des MTB-Sports geschafft haben. Aus unseren Reihen kamen mittlerweile Deutsche Meister, Europameister, Vize-Weltmeister und zahllose Siegerinnen und Sieger bei nationalen und internationalen Rennen.
Im Breitensport gibt es ein leistungsabhängiges Betreuungssystem und zahlreiche Trainings- und Tourenangebote, Regelmäßige Teilnahmen bei 24h-Rennen, Fahrtechniktraining und vieles mehr, was damals undenkbar schien.
Mit modernen Verwaltungs- und Kommunikationsmethoden halten wir Euch, liebe Ruhrpottbiker, aktuell informiert. Unsere Funktionäre handeln wie Unternehmer, denn unser Verein ist mit seinem 6-stelligen Jahresbudget längst ein kleines Unternehmen geworden.
Dieser enorme Zuwachs an Leistungen, die wir Euch bieten können, macht uns alle stolz. Ist er doch Ausdruck eines Erfolges, den wir alle in dieser kurzen Zeit kaum für möglich erachtet hätten.
Dabei dürfen wir aber nicht verkennen, dass diese Leistungen und der enorme Zuwachs unserer Angebote nicht kostenneutral erfolgt ist. Fixkosten für das COME, die Kosten für Ausbildung unserer Trainer, die laufenden Vergütungen für unsere Trainer, ÜL und Guides, die Aufrechterhaltung unseres deutlich größeren Geschäfts- und Verwaltungsbetriebes sowie deutlich gestiegene Kosten für Verbandsabgaben haben dazu geführt, dass wir heute ein strukturelles Defizit, also einen nicht durch die fest kalkulierbaren Einnahmen, wie Mitgliedsbeiträge und mitgliederunabhängige Zuschüsse, gedeckten Fehlbetrag von rd. 6.000,00 € haben. Bislang haben wir diesen durch Einnahmen aus Sponsoring u.ä. aufgefangen, auf lange Sicht müssen die Mehrkosten durch das gesteigerte Angebot des Vereins aber verursachungsgerecht finanziert werden. Nur so behalten wir unsere Handlungsfähigkeit und sind in der Lage, die für unsere weitere Zukunft enorm wichtigen kleinen Reserven zu erhalten.
Wir, Euer Vorstand im MSV Essen-Steele 2011 e.V., haben uns daher schweren Herzens entschlossen, die in unserer Beitragsordnung geregelten Beiträge ab dem 1.1.2019 anzupassen.
Dabei haben wir aufbauend auf unserem in Grund- und Abteilungsbeitrag gestaffelten Beitragssystem folgende ab 1.1.2019 gültigen Beitragssätze beschlossen:

Grundbeitrag Erwachsener
alt: 4,00 €
ab 1.1.2019: 5,00 €
Grundbeitrag Senior >60 Jahre
alt: 2,00 €
ab 1.1.2019: 3,00 €
Grundbeitrag < 18 Jahre
alt: 3,00 €
ab 1.1.2019: 4,00 €
Grundbeitrag Familie
alt: 7,00 €
ab 1.1.2019: 9,00 €
Grundbeitrag Familie > 60 Jahre
alt: 5,00 €
ab 1.1.2019: 6,00 €
Abteilungsbeitrag Radsport > 60 Jahre
alt: 2,00 €
ab 1.1.2019: 2,00 €
Abteilungsbeitrag Radsport > 18 Jahre
alt: 4,00 €
ab 1.1.2019: 5,00 €
Abteilungsbeitrag Radsport < 18 Jahre
alt: 3,00 €
ab 1.1.2019: 5,00 €
Abteilungsbeitrag Turnen > 60 Jahre
alt: 1,00 €
ab 1.1.2019: 1,00 €
Abteilungsbeitrag Turnen > 18 Jahre
alt: 3,00 €
ab 1.1.2019: 3,00 €
Abteilungsbeitrag Turnen < 18 Jahre
alt: 2,00 €
ab 1.1.2019: 2,00 €
Dieses System haben wir haben nach zahlreichen Gesprächen mit Mitgliedern aus allen Bereichen des Vereins aufgestellt. Es teilt sich dabei in zwei wesentliche Komponenten:
Grundbeitrag: Aus unseren Gesprächen haben wir mitgenommen, dass alle Mitglieder eine solidarische Erhöhung des Grundbeitrags als sachgerecht empfinden. Daher haben wir beschlossen, den Grundbeitrag unabhängig vom Alter pro Person um 1,00 € pro Monat zu erhöhen.
Abteilungsbeitrag: Gleichzeitig haben wir auch verstanden, dass sich die Mehrheit der Mitglieder dafür ausspricht, die durch die verbesserten Betreuungsangebote, die umfangreicherer Trainingsmöglichkeiten und die deutlich ausgeweiteten Trainingszeiten entstandenen Kosten verursachungsgerecht zu verteilen. Da diese nahezu ausschließlich im Bereich unserer Radsportabteilung anfallen und dort schwerpunktmäßig die herausragenden Trainingsangebote für unsere Kinder und Jugendlichen betreffen, passen wir den Abteilungsbeitrag in diesem Bereich auf einheitlich 5,00 € pro Monat an. Alle anderen Abteilungsbeiträge für andere Altersstufen bleiben unverändert.
Abbuchung: Die Abbuchung erfolgt ab 2019 nun in zwei gleich hohen Beträgen am 15.2. und 15.8 eines jeden Jahres.
Liebe Ruhrpottbiker, wie eingangs erwähnt, ist uns dieser nach 8 Jahren leider mehr als überfällig Schritt nicht leichtgefallen. Dennoch sind wir sicher, dass Ihr alle Verständnis dafür habt. Die Alternative wäre, dass wir unsere Angebote an Euch einschränken oder die Qualität unserer Leistungen abbauen müssten. Das kann und darf nicht unser Ziel sein, denn schließlich wollen wir gemeinsam mit Euch unsere tolle Entwicklung, die uns bereits zu einem der größten und besten Mountainbike-Sportvereine in Deutschlands gemacht hat, fortsetzen. Danke, dass Ihr als RUHRPOTTBIKER dabei seid!
Euer Vorstand

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Winterausfahrt in Witten https://ruhrpottbiker.eu/winterausfahrt-in-witten/ Mon, 04 Feb 2019 17:04:45 +0000 https://ruhrpottbiker.eu/?p=2696 Am vergangenen Wochenende erhielten die fünf Serienfahrer des MSV Essen Steele 2011 e.V. tatkräftige Unterstützung von den Ruhrpottbiker Kids. Der Renn-Nachwuchs starte im Rahmen der 5. Etappe der Westfalen Winterbike Trophy 2019 in Witten. Der RV Witten hatte geladen. Und 514 unerschrockene Radler machten sich bei frostigen -1 Grad Celsius auf den Weg. Der Renn-Nachwuchs …

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Am vergangenen Wochenende erhielten die fünf Serienfahrer des MSV Essen Steele 2011 e.V. tatkräftige Unterstützung von den Ruhrpottbiker Kids. Der Renn-Nachwuchs starte im Rahmen der 5. Etappe der Westfalen Winterbike Trophy 2019 in Witten. Der RV Witten hatte geladen. Und 514 unerschrockene Radler machten sich bei frostigen -1 Grad Celsius auf den Weg.

Der Renn-Nachwuchs des MSV ging unter der Leitung von Trainerin Nina Kornatzki auf die Strecken. Ambitionierte Sportler wagten sich auf die 58-km-Strecke. Die Sportler der U11 und U13 trotzten dem eisigen Wetter auf den 46 Kilometern durch das Ruhrtal und das Wald- und Erholungsgebiet Ardey.

Die Serienfahrer gingen die fünfte von neun Ausfahrten entspannt an. Hier war auch einmal Zeit für eine kleine Streicheleinheit.

Entschädigt wurden alle Fahrer mit herrlichen Aussichten rund um die Sehenswürdigkeiten der Strecke und die hervorragende Verpflegung an den Kontrollstationen. Für die Ruhrpottbiker Kids war dieser Ausflug ein weiterer gelungener Baustein in der Vorbereitung auf die nächste Saison. Die Serienfahrer der WWBT feierten mit dieser Etappe Bergfest und freuen sich auf die „Möhnesee-Rundfahrt“ am 10.02.2019.

 

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Ruhrpottbiker erobern die Podien der Trainingsrennen in Bocholt https://ruhrpottbiker.eu/ruhrpottbiker-erobern-die-podien-der-trainingsrennen-in-bocholt/ Mon, 21 Jan 2019 19:05:08 +0000 https://ruhrpottbiker.eu/?p=2683 Traditionell veranstaltet der RC Bocholt 77 an den ersten drei Sonntagen im Januar die offene MTB-Stadtmeisterschaft rund um das Vereinsgelände. Für die Ruhrpottbiker quasi ein Pflichttermin. Zahlreiche Fahrer gingen an den Start. Nach dem letzten Rennen am 20.01.2019 konnte sich die Erfolgsbilanz der Fahrer sehen lassen. In nahezu allen Altersklassen standen Ruhrpottbiker oben auf dem Treppchen. …

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Traditionell veranstaltet der RC Bocholt 77 an den ersten drei Sonntagen im Januar die offene MTB-Stadtmeisterschaft rund um das Vereinsgelände. Für die Ruhrpottbiker quasi ein Pflichttermin. Zahlreiche Fahrer gingen an den Start.

Nach dem letzten Rennen am 20.01.2019 konnte sich die Erfolgsbilanz der Fahrer sehen lassen. In nahezu allen Altersklassen standen Ruhrpottbiker oben auf dem Treppchen.

Philipp Krüger siegte in der Altersklasse U13. Die U15-Wertung gewann Karolina Buhrke. Jan Ole Zilse verwies in der Männerwertung alle anderen Fahrer auf die Plätze. Benjamin Muth sicherte sich mit einem ersten und zwei zweiten Plätzen in der Serie die Silbermedaille in der Gesamtwertung. Auch in der Mannschaftswertung siegte das Team des MSV Essen Steele mit 53 Punkten Vorsprung vor dem zweitplatzierten Team.

        

Erfreulich hoch war die Beteiligung Essener Fahrer in den Rennen des 1. Schrittes. Insgesamt 6 Fahrer gingen an den Start, darunter die Debütanten Jacob Buchenau, Hannes Lovin, Jan Ole Berger, Ilias Blocklinger  und Fabian Sprafke. Soren Stempel belegte als bester Fahrer den 5. Platz in der Gesamtwertung. Drei Ruhrpottbiker Kids starteten in der Klasse U11. Ida Holtermann (U11 weiblich) belegte dabei im Gesamtklassement Platz 7. Insgesamt 10 Fahrer stellte der Verein in der Altersklasse U13.

In der Altersklasse U15 dominierte Frauenpower. Alice Berthold (U15w) fuhr in zwei Rennen unter die Top 10. Karolina Buhrke deklassierte im letzten Rennen das Feld und fuhr souverän auf den ersten Platz.

Vier Starter gingen in der U17 an den Start. Am Ende landete Justus Frede unter den Top 10 in der Gesamtwertung, die drei übrigen Fahrer kämpften am dritten Renntag in Süddeutschland um wertvolle Punkte in der Nachwuchssichtung für die Bundesliga-Saison.

Im Hauptrennen der Männer gingen an allen Renntagen über 70 Fahrer an den Start. Zwei dritte Plätze und ein Sieg reichten Jan Ole Zilse zum Gesamtsieg in der Elite.

 

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Beate Pelani startet beim Wintercrossduathlon in NL https://ruhrpottbiker.eu/beate-pelani-startet-beim-wintercrossduathlon-in-nl/ Tue, 01 Jan 2019 12:41:24 +0000 https://ruhrpottbiker.eu/?p=2674 Kurz vor Weihnachten verschlug es Beate Pelani in die Niederlande. Kurz hinter der Grenze ging es nach Groesbeek auf die Moto-Cross Strecke. Die war am 16.12.2018 Austragungsort eines Crossduathlon-Wettbewerbs mit 250 Teilnehmern. Die Ruhrpottbikerin stellte sich in einem internationalen Starterfeld den harten Bedingungen und ging auf die Mittelstrecke: 7 Kilometer Laufstrecke, 20 Kilometer Radfahren, 3,5 …

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Kurz vor Weihnachten verschlug es Beate Pelani in die Niederlande. Kurz hinter der Grenze ging es nach Groesbeek auf die Moto-Cross Strecke. Die war am 16.12.2018 Austragungsort eines Crossduathlon-Wettbewerbs mit 250 Teilnehmern. Die Ruhrpottbikerin stellte sich in einem internationalen Starterfeld den harten Bedingungen und ging auf die Mittelstrecke: 7 Kilometer Laufstrecke, 20 Kilometer Radfahren, 3,5 Kilometer Laufstrecke.

Es hatte am Morgen geschneit. Dementsprechend weich und matschig war der tiefe Sandboden. Die Motocross-Strecke forderte die Teilnehmer mit den häufigen und schnellen Anstiegen. Der Waldboden der Radstrecke war nach dem schlechten Wetter der Vortage ebenfalls tief und matschig. Die zwei steileren Anstiege zwangen einen Großteil des Feldes, die Räder zu schieben. Die Räder verloren in dem tiefen Boden schlicht den Grip. Beate Pelani trotze den Bedingungen. Sie lief nach 2:36 Stunden und 650 Höhenmetern in den Beinen als viertbeste Frau in der Altersklasse Ü40 über die Ziellinie.

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